| Thomas Zoller Komposition/Arrangement/Baritonsax/Dirigent/Tubax/ Trash Percussion/Electronics |
| Werke für Jazz Ensembles, Kammermusik, Jazz Orchestra, Chor, Orchester, Musik Performance und Musiktheater, Theatermusik, experimentelle Musik, Spezialist für ungewöhnliche Crossover-Projekte |
| Zusammenarbeit mit Musikern wie Lee Konitz, Kenny Wheeler, Sam Rivers, Mike Gibbs, Toots Thielemans, Karl Berger, Joe Pass, Bill Holman, Benny Golson, Clark Terry, Gary Burton, Vinko Globokar, Roman Schwaller, Günther Baby Sommer, Leiter und Komponist der European Broadcasting Union Big Band mit Musikern aus 14 europ. Ländern, Windsbacher Knabenchor, Georgisches Kammerorchester, „Jazz and The Philharmonics" mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker, Etta Cameron, Allan Skidmore, European Chamber Jazz Ensemble, Al Cohn, Udo Lindenberg, Peter Maffay, Engelbert, Bruno Jonas, Alexis Corner Band u.v.a. |
| Eigene Ensembles wie Munich Saxophone Family, Die Konferenz, Zoll Meets The Masterfranks, Sprechzeit, Zollsound Chamber Orchestra, Thomas Zoller Jazz Quartett, Zollsound fünf und Kurt Weinzierl spielen den Mond von Carl Orff, Zollsound 2 feat. Bill Elgart, Zollsound 4 feat. Lee Konitz, Zollsound 5 Songs Closer To Silence, Forschungsgruppe Echtzeit 1.5, 2.0, 3.0, Duo Celestial |
| Zahlreiche CD Produktionen (u.a. Weltpremiere des Tubax, Open Hearts feat. Lee Konitz usw.) und Festivals wie Jazzfest Berlin, Paris, Deutsches Jazzfestival Frankfurt usw. mit eigenen Ensembles, Aufträge für Crossover-Projekte z.B. mit dem Windsbacher Knabenchor, Münchner Kammerspiele, Carl-Orff-Zentrum, European Broadcasting Union Big Band, Rundfunk- und CD-Produktionen |
| seit 2008 ordentl. Professor für Kompositon/Arrangement und Leiter des hfmdd jazz orchestra an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden |
| Zahlreiche nationale und internationale workshops und band clinics für Ensembleleitung, Komposition/Arrangement oder Improvisation |
| 1987 Kulturförderpreisstipendium der Stadt München, 1993 Bayerischer Kulturförderpreis |
| in Arbeit: Musik als Weg, ein ganzheitlicher Zugang für Jazztheorie und –Praxis |
| Affinität zu: Einfältigkeit, genauer Analyse, Vergessen, John Cage und Wolfgang Laib, Neuer Musik, Nordindischer Musik, einfacher Musik, komplexen Strukturen, Synthesizern, Experimenten, der menschlichen Stimme, Archäologie, Geschichte, Aphorismen |
| ausgewählte Pressestimmen: |
| „...ein Ereignis, das vor Klangreichtum nur so barst...(von Hackbrett bis Big Band) - schon die Darstellungsformen der Kompositionen haben jeden Rahmen gesprengt, doch dann erst die Fülle an musikalischen Sprachen! Vielfalt vom Feinsten.“ ANTRITTSKONZERT DRESDEN, 27.1.09 DNN |
| „...Zollsound vier, ein echtes groove highlight von hypnotischer Qualität“ ZOLLSOUND VIER Bayerischer Rundfunk 11.8.08) |
| „...In den wahrhaft grandiosen Kompositionen Thomas Zollers werden alle Register der Moderne gezogen. Herausschreien und Nachdenklichkeit und dazu noch ein Humor, wie es ihn wohl nur geben kann, wenn man Eitelkeit nicht mehr nötig hat. Hier wird alles gespielt, was möglich ist, und auch das, was unmöglich scheint. Denn für alles andere ist das Leben zu kurz.“ MUNICH SAXOPHONE FAMILY: THE RESTART OF... (Weilheimer Nachrichten 8.10.08) |
| ...vollständiges Schweigen führt Musik natürlich ad absurdum, aber man kann versuchen, Aussagen zu komprimieren, Überflüssiges zu vermeiden, eine musikalische Sprache zu finden, die ein Maximum an inhaltlicher Dichte ermöglicht. Und dies ist Zoller gelungen. Was kann man mehr über eine herausragende CD sagen? ZOLLSOUND CHAMBER ORCHESTRA (Jazzpodium 9/2002) |
| ...Thomas Zoller... zählt zu den bedeutensten zeitgenössischen Musikschaffenden Europas...(Applaus 10/98) |
| ...die Munich Saxophone Family, ein Saxophonquartett, das zum Außergewöhnlichsten zählt, was der europäische Jazz zu bieten hat. (Süddeutsche Zeitung 1997) |
| ausgewählte Diskographie: |
| als Bandleader, Komponist/Arrangeur |
| Munich Saxophone Family : |
| · “Family Life“ 1990, · “Balanced“ 1995, · “Soul Music“ 1998, · “Survival Song“ 1999 mit Roman Schwaller, Prof. Jürgen Seefelder, Evan Tate/ Florian Trübsbach |
| Die Konferenz: |
| · “Les Affaires Piaf“ 1992 · “Es wird einmal ein Wunder gescheh´n“ 1994 feat. Karl Berger, Paul Grabowsky, Gunther Klatt, Klaus Stötter, Mathias Schubert, Hermann Breuer u.v.a.Neubearbeitung von UfA Schlagern kombiniert mit eigenen Kompositionen |
| Zoll meets the Masterfranks: |
| “Nightsong“ 1997 Nonett mit u.a. Horn, Tuba Bass-cl. feat. Rudi Mahall, Wolfgang Haffner, Frank Möbus u.a. |
| Zollsound 2 feat. Bill Elgart |
| “Das Gleichgewicht“ 1999, Musik zum gleichnamigen Theaterstück von Botho Strauß (Weltpremiere des Tubax) |
| Zollsound 4 feat. Lee Konitz |
| “Open Hearts“ 2000 mit Lee Konitz, Carlo Mombelli, Bill Elgart |
| Sprechzeit |
| “Sprechzeit“ 2001 (Texte Johannes Alfred Mehnert), Tonpoesie und deutscher Rap |
| Zollsound Chamber Orchestra |
| “Songs Closer To Silence“ 2002 Tentet mit Texten von Swami Sivananda und Hazrat Inayat Khan |